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Telefonanlage für Zahnarztpraxen

mit Patientenerkennung direkt in dampsoft, charly, Z1 und DENTPORT

Der Anruf klingelt, die Karteikarte ist schon offen. Keine Namensabfrage, kein Suchen, keine Wartezeit am Telefon. Wir haben die CTI-Schnittstellen zu Ihrer Praxissoftware fertig eingerichtet.

Kostenlose Analyse in 2 Minuten


Anruferkennung mit Dampsoft DS-Win, aufgenommen an einer AGFEO Hyperfonie. Alle gezeigten Patientendaten sind frei erfunden.

Kennen Sie das?

Ein Abschnitt mit besonderen Merkmalen hebt die wichtigsten Eigenschaften Ihres Produkts hervor, zieht Besucher an und steigert die Konversionsrate.

„Guten Tag, mit wem spreche ich?"

Jeder Anruf beginnt mit einer Namensabfrage, dann folgt die Suche in der Kartei. Bei 60 Anrufen am Tag sind das mehrere Stunden pro Woche, in denen niemand behandelt wird.

Der Rückruf, der nie kam

Ein Patient hat angerufen, die Nummer stand auf einem Zettel. Der Zettel ist weg. Ohne Anrufjournal mit Patientenzuordnung merkt es niemand — bis der Patient sich beschwert.

Besetzt heißt verloren

Ein Router mit Telefonie-Funktion kennt keine Warteschleife und keine intelligente Rufverteilung. Wer besetzt hört, ruft die nächste Praxis an. Ein Neupatient ist im Schnitt vierstellig wert.

✽  So funktioniert's

Drei Schritte, dann läuft es

1

Anruf kommt herein

Die Cloud-Anlage erkennt die Rufnummer und verteilt den Anruf nach Ihren Regeln — z.B. Rezeption zuerst, dann Backoffice, nach Sprechzeitende auf die Notdienst-Ansage.

2

Die Karteikarte öffnet sich

Die CTI-Schnittstelle gleicht die Nummer mit Ihrer Praxissoftware ab und öffnet den passenden Patienten automatisch. Ihre Mitarbeiterin nimmt ab und weiß bereits, wer dran ist und wann der letzte Termin war.

3

Alles ist dokumentiert

Jeder Anruf landet mit Zeit, Dauer und Patientenzuordnung im Journal. Verpasste Anrufe erscheinen als Rückrufliste — nichts geht mehr unter.

Sie arbeiten mit einem anderen System? Sagen Sie uns welches — wir prüfen die Anbindung kostenlos.

Wir haben die CTI-Anbindung für die gängigen Praxisverwaltungssysteme fertig eingerichtet und im Praxisbetrieb erprobt. Kein Pilotprojekt, kein Experiment auf Ihre Kosten.


Was die Anlage im Praxisalltag leistet


Patientenerkennung (SCREEN-POP)

Die Kartei öffnet sich, bevor Sie abnehmen.

Klick-to-Dial

Patient in der Software anklicken, das Telefon wählt.

Anrufjournal mit Zuordnung

Wer hat wann angerufen, wer hat zurückgerufen.

Warteschleife mit Ansage

Statt Besetztzeichen eine Info zur voraussichtlichen Wartezeit.

Mobil eingebunden

Diensthandy mit Praxisnummer nach außen, private Nummer bleibt privat.

Voicemail und Fax per E-Mail

Laborbefunde und Nachrichten landen im Postfach, nicht im Papierstapel.

 Router mit Telefonie-Funktion oder echte 

Praxis-Telefonanlage?

Funktionsvergleich: klassischer Router mit Telefonie-Funktion gegenüber AGFEO Hyperfonie mit CTI-Anbindung an die Praxissoftware
Klassischer Router z. B. Fritzbox AGFEO Hyperfonie mit CTI-Anbindung
Patientenerkennung in der Praxissoftware nicht möglich Karteikarte öffnet sich automatisch
Wählen direkt aus der Kartei (Klick-to-Dial) nicht möglich Patient anklicken, Telefon wählt
Anrufjournal mit Patientenzuordnung nur Rufnummernliste vollständig, mit Rückrufliste
Warteschleife mit Ansage Anrufer hört besetzt Ansage und Rufverteilung
Notdienst- und Sprechzeitenumschaltung manuell umzustellen zeitgesteuert, automatisch
Zweigpraxis unter einer Anlage getrennte Geräte je Standort ein System, interne Gespräche gratis
Verhalten bei Hardwaredefekt Telefonie steht bis zum Austausch Anlage läuft weiter, Umleitung greift
Wartung, Updates und Ansprechpartner Praxis selbst zuständig im Servicevertrag enthalten

vorhanden eingeschränkt nicht vorhanden

Ihre Praxis läuft weiter

1

Woche 1 — Bestandsaufnahme

Wir sehen uns Verkabelung, Internetanschluss und Praxissoftware an. Vor Ort oder per Fernzugriff. Danach wissen Sie, was Sie bekommen und was es kostet.

2

Woche 2–3 — Vorbereitung

Rufnummernmitnahme wird beantragt, Anlage konfiguriert, CTI-Schnittstelle getestet. Ihre bestehende Anlage läuft unverändert weiter.

3

Umstellungstag — nach Sprechzeitende

Umstellung findet abends oder am Wochenende statt. Am nächsten Morgen ist die Praxis erreichbar wie immer — nur mit Karteikarte.

4

Danach — Einweisung und Support

Einweisung des Teams in der Praxis, nicht per Handbuch. Danach ein Ansprechpartner mit Namen, keine Hotline-Warteschleife.

Häufig gestellte Fragen


Die Anlage läuft im Rechenzentrum, nicht in Ihrer Praxis — sie fällt also nicht aus. Bei einem Ausfall Ihrer Leitung greift eine automatische Umleitung auf Mobilnummern, sodass Patienten weiter jemanden erreichen. Optional richten wir ein LTE-Backup ein, dann telefonieren Sie auch im Haus normal weiter.

Ja. Die Rufnummernmitnahme ist gesetzlich geregelt und in der Umstellung enthalten — inklusive Ihrer Durchwahlen.

Ja. Hyperfonie arbeitet ausschließlich mit AGFEO-Endgeräten, Telefone von Drittanbietern lassen sich derzeit nicht einbinden. Sie haben dafür vier Varianten – und für die Rezeption ist die günstigste oft auch die beste:

Softphone am PC, mit jedem Headset, kabelgebunden oder per Bluetooth. Kein Tischtelefon erforderlich. Wenn die Karteikarte ohnehin am Bildschirm aufgeht, telefoniert Ihre Mitarbeiterin mit freien Händen und dokumentiert gleichzeitig.

AGFEO Systemtelefon für Arbeitsplätze, die ein festes Gerät brauchen.

AGFEO DECT-System für Behandlungszimmer, Labor und Sterilisation.

Handy-App für Behandler und Bereitschaftsdienst, nach außen mit der Praxisnummer.

Netzwerkverkabelung und Internetanschluss bleiben in der Regel unverändert – ersetzt werden nur die Endgeräte. Wie viele Sie tatsächlich benötigen, klären wir in der Bestandsaufnahme; erfahrungsgemäß sind es weniger als zunächst gedacht.

Von der Bestandsaufnahme bis zum Betrieb typischerweise zwei bis vier Wochen — der Großteil davon ist Wartezeit bei der Rufnummernmitnahme, nicht Arbeit in Ihrer Praxis.

Der Preis hängt an der Zahl der Arbeitsplätze, Rufnummern und Endgeräte. Über den Telefonanlagen-Finder erhalten Sie in wenigen Minuten eine belastbare Einschätzung, ohne dass jemand bei Ihnen anrufen muss.

Die Anbindung greift auf Ihre Praxissoftware zu, also auch auf die dort gepflegten Termine. Was genau angezeigt wird, hängt vom System ab — das klären wir in der Bestandsaufnahme.

Ja. Rechenzentren in Deutschland, AVV nach Art. 28 DSGVO, verschlüsselte Übertragung, und die Patientenzuordnung erfolgt lokal in Ihrer Praxis.

Ja, beide Standorte hängen an derselben Anlage. Interne Gespräche zwischen den Praxen sind kostenlos, und Anrufe lassen sich standortübergreifend verteilen.

Finden Sie in zwei Minuten heraus, was Ihre Praxis braucht

Sie beantworten ein paar Fragen zu Arbeitsplätzen, Rufnummern und Praxissoftware. Wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag — kein Vertreterbesuch, kein Abo, kein Newsletter.